Auch
Gemälde unterliegen der natürlichen Alterung, die nicht aufgehalten
werden kann. Farbpigmente verändern sich, werden dunkler oder auch heller.
Firnisse vergilben und/oder verbräunen. Malschichten brechen, lösen
sich von der Leinwand und gehen verloren. Gemälde werden wellig, beulig,
zeigen Risse oder Löcher und verschmutzen mit der Zeit.
Dennoch
gibt es Möglichkeiten, diese Alterung zu verlangsamen. Auch kann das optische
Erscheinungsbild durch zahlreiche konservatorische und restauratorische Maßnahmen
verbessert werden.
Durch
die bewährte langjährige Zusammenarbeit mit Ina Hausmann, Diplom Restauratorin
(FH Köln) und Catherina Blohm (FH Hildesheim), konnte der Gemäldebereich sinnvoll
und erfolgreich ausgebaut werden.